Herzens-Mediation

"Dieser Baum ist einfach tot - da ist doch nichts mehr zu retten ..."

 

Ich möchte die Menschen dort abholen, wo sie stehen, z.B im Leid einer Trennung: Wenn eine Beziehung so weit am Ende ist, das beide Betroffenen sich abgestorben oder entwurzelt fühlen, so ist das erst einmal anzuerkennen und anzusehen.

 

BEIDE wollen in ihrem Schmerz, ihrer Hilflosigkeit und auch als Opfer wahrgenommen werden. Wenn da niemand da ist, der das tut und den Blick der "Gegner" wandelt, dann ist der nächste Schritt in diesem Zustand von Ohnmacht, Verletzung, Misstrauen und Wut der Kampf um die "Gerechtigkeit auf Erden" - also vor Gericht (mit entsprechenden Kosten). Denn beide Parteien fühlen sich (zu recht und zu unrecht) im Recht...

Rechtsstreit und gerichtlich angeordnete Mediation

 

"Mediation ist ein Verfahren der Konfliktbeilegung. Ein neutraler Dritter ohne Kompetenz für Entscheidungen unterstützt Parteien dabei, selbst eine Lösung für ihr Problem zu finden. (siehe § 1 Mediationsgesetz)..."  (Auszug aus Wikipedia)

 

Die üblich praktizierte Mediation ist gutes Werkzeug zur Streitschlichtung. Sie gestattet unter Umgehung des Paragraphen-Werks und der Eigendynamik gerichtlicher Abläufe die Einigung der Betroffenen im kleinsten Kreis. Selbst in Gesetze eingebunden kann diese Mediation jedoch nicht den wichtigen Schritt weg aus der Gesetzes-Sphäre tun.

Das vorchristliche Rechtsbewusstsein der Römer, nach dem wir (nun schon seit mehr als 2000 Jahren!) leben, berührt nicht unser Herzens-Wesen. Meist unter Verlust von eigener Menschlichkeit wird nur um RECHT gestritten. Die ersehnte Gerechtigkeit und INNERER FRIEDE lassen sich aber nicht erkämpfen. Sie gehören zur Herzens-Sphäre.

HERZENS-MEDIATION

 

Weise Mediation ist Herzensarbeit, fordert menschliche Stärke und Empathie von dem Mediator. Unparteiisch zu sein bedeutet nicht ohne Einfühlung oder Resonanz zu sein.


Hier eine alttestamentarische Vision zum Thema Recht:

Salomons weiser Schluss zur Feststellung der "Mutterschaft" des umkämpften Babys ermittelt nicht die leibliche Mutter, sondern diejenige Frau, die dem Baby gut tut...

Dieses "Rechtsverständnis" liegt weit jenseits des heute juristisch Möglichen!

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Mein Ansatz ist, streitenden Parteien offenen Herzens(!) zuzuhören und mutig und auch emotional eine unparteiische Sicht vertretend offen ins Gesicht sprechen: Das nicht als Angriff, Zurechtweisung oder Machtmaßnahme, sondern als Rede zu Herz und Wesen...

 

Zudem kann ich noch verdeckte Verletzungen sehen, ansprechen und so empathische Unterstützung geben, damit sich entzweite Personen / Parteien gegenseitig in anderem Licht wahrnehmen können. Auch wenn eine Konfliktlösung z.B. eine Scheidung nicht abwendet, so kann die unvermeidliche Ent-scheidung doch friedlich getroffen werden!

 

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 -  prozessorientierte Arbeit

 -  Begleitung / Coaching