Alles, was geschieht, ist Symbol
                        und indem es vollkommen
                        sich selbst darstellt,
                        deutet es auf das übrige

                                                  Johann Wolfgang von Goethe

"Krankheit" (Patient-Arzt) (Resonanzen)

Die obigen Seiten SELBSTWERTGEFÜHL, SCHATTEN und NÄCHTE zeigen in einer möglichen Abfolge selbstschädigende Verhaltensweisen und deren Folgen auf, welche den Menschen, der dann massive Schlafstörungen, Atem-, Herzprobleme oder andere Symptome hat und diese nicht mehr ignorieren kann, letztlich zum Arztbesuch nötigen.

 

Hier sind Aspekte und persönliche Gedanken zum Thema "Krankheit" und dem eigenen Umgang damit. Der Arztbesuch ist ein erlernter "Automatismus" und oft mit einer klaren Erwartung des Ablaufs verknüpft:   Ich gehe zum Arzt, der stellt fest, was ich habe und heilt mich durch Medikamente. Ich selbst bin höchstens im Befolgen der Anweisungen des Arztes daran aktiv beteiligt.

 

                                              -   -   -   -   -   -   -   -   -   -

 

UNAUSGESPROCHENES

KRANKHEIT und ÄRZTE . . .  ein vielschichtiges Thema - oder resignativ ausgedrückt: "das ist so ein Thema". Hier kann jeder mitreden, denn jeder hat als Patient persönliche Krankheits- und Arzt-Erfahrungen gesammelt und sich im Laufe des Lebens dazu einen Standpunkt gebildet. Tatsächlich ist der "Patient" für seine "Krankheit" nicht nur höchst kompetent, sondern auch zuständig - ja sogar für den Arzt. Damit meine ich nicht den "informativern Erfahrungsaustausch im Wartezimmer beim Arzt", sondern eine Art von Kompetenz und Zuständigkeit auf derart umfassende und tiefe Weise, wie es wohl viele Menschen nicht für angemessen oder möglich halten und bei umfassendem Verstehen der Bedeutung zutiefst erscheckten …

Krankheit hat oft mit Trägheit und Ver- und Beharren zu tun. Und deshalb möchte ich Sie mit meinen Gedanken hier "bewegen" und Ihnen die Chance aufzeigen, welche ein unvoreingenommenes Ansehen des Themenkreises “Krankheit, Patient, Arzt“ birgt.

 

Allerdings spreche ich den meinem Verständnis nach wichtigsten Sinn dieser drei Worte nie aus, denn die Möglichkeit des berührt(en) Seins durch Ihr eigenes heilendes Erkennen dieses Sinns und möchte ich Ihnen nicht durch verstandesmäßige Erklärungen nehmen.

 

Schreibstil und Entfaltung der Gedanken sind bei hier weniger "unmittelbar" gehalten wie sonst auf "befreite-seele". Zudem schreibe ich hier auch vieles bewusst und konsequent in Ich-Form - was auch noch einen anderen Grund hat. Dazu jetzt mehr:

DAS ERFÜLLTE LESEN:   MIT DEM KOPF FÜHLEN - MIT DEM HERZEN DENKEN

Sie können diese Seite so lesen, dass ich (Joachim Wagner) MICH selbst meine, von mir und meinem Leben spreche oder einen Bedürftigen oder Hilfesuchenden anspreche - der aber nicht sie sind.

Sie möchten sich einfach informieren, Wissen sammeln, ein- und abschätzen können ob das alles seriös und fundiert erscheint und sich dann mal irgendwann überlegen, ob so etwas für Sie überhaupt in Frage käme.

Vielleicht wollen Sie auch Argumente sammeln, um solch einen Schritt abzulehnen, da Sie eh schon zutiefst überzeugt sind, dass Psycho und "Esoterik" nichts für Sie ist bzw. nicht damit zu tun hat, weshalb es Ihnen so übel (er)geht..

 

Bei diese Art zu lesen bleiben Sie selbst "außen vor", denn Sie erfahren auf diese Weise nichts für sich und erleben nichts in sich selbst. Sie sammeln sicherlich Informationen über mich als Person. Sie sind selbst aber lediglich in eigenen Resonanzen von innerer Zustimmung oder Ablehnung beteiligt.

Das ist durchaus die normale „Lesart“, denn die meisten (westlichen) Menschen haben - eingeschlossen in unser System der Wertungen (System-Immanenz) - Kommunikation und Lesen schon in der Schule nur auf diese kritische Weise gelernt.  Dazu drei Worte:

 

                                        VERSTAND  ANALYSE  WERTUNG 

 

Sie können diese Seite aber auch (betr)offen, aktiv berührt und authentisch lesen - und sie somit so in sich aufnehmen, wie wenn Sie SELBST diese Worte geschrieben hätten. So wird das Lesen zu Ihrer persönlichen ERFAHRUNG, die Worte sprechen zu Ihnen - ja: manche Sätze sprechen vielleicht sogar aus Ihnen selbst… Welche Resonanzen auf diese Weise beim Lesen entstehen?  Auch hierzu drei Worte:  

 

                                            HERZ  ANSEHEN  ANNEHMEN 

 

Natürlich ist Lesen per se ein Akt des Verstandes, da das Verständnis des Gelesenen  von "vernünftig" Geschriebenem eben über den Intellekt läuft. Die Seite "Krankheit"  hier ist bewusst so ausgerichtet. Krankheit und Verstand/Wille haben miteinander zu tun.

 

 

MEMENTO MORIENDUM ESSE !  -  Bedenke, dass Du sterblich bist . . .

Zu Beginn eine provokante These:  "Der heutige Mensch kann in jeder Hinsicht genau so viel (oder in einer negativen Weltsicht "so wenig"!) in seinem Leben erreichen oder erkennen wie der Mensch in alttestamentarischer Zeit"

 

Die allgemein übliche Sicht ist die, dass es ein "Weiterkommen" und "Emporsteigen" in der Menschheitsgeschichte und somit auch ein Gefälle "von oben (=heute) nach unten (=früher)" gibt. Und es gibt die Sicht, dass uns heute gegenüber "früher" die Möglichkeit zur Verfügung steht, das Leben "voll auszuschöpfen" oder zumindest "mehr in den Griff zu bekommen". Dem ALLEN stimme ich nicht zu.

Auch wenn sich die durchschnittliche Lebenserwartung des Einzelnen seit vorantiker Zeit mehr als verdoppelt hat, so kann die Lebensspanne des einzelnen Menschen, des Individuums heute wie damals 80 Jahre oder mehr - oder auch nur ein paar Augenblicke betragen. Jeder von uns hat in menschlichen Naturgesetzen die gleichen Schritte des Lebenswegs zu gehen und keinem ist dabei das mehr an Zeit bemessen oder das Bewusstsein geschenkt, dass er einen anderen Weg der Entwicklung gehen könnte als die Menschen vor ihm. Wir sind alle in dieser Ent-wicklung diesen Gesetzen der Natur ebenso unterworfen wie auch in anderen Aspekten unserer animalischen Seite.

 

Jeder Mensch kann sich bemühen, es den Besten der "Alten" gleich zu tun und zudem ein demütiges MEMENTO MORTUI (Gedenke der Toten) zu pflegen, welches diejenigen ehrt, die vor uns mutig die Möglichkeiten ihres Leben und des Menschseins wagten.

LEBENSTHEMEN  -  DIE VITA DES MENSCHEN

Die Entwicklung eines Menschen verläuft in etwa in folgenden Schritten:

 

- "Gerufen werden" im Liebesakt der Zeugung (Prägung?)

- die Geburt als existenzieller Schock  (Prägung)

- Umgang mit drohender Entzweiung und Abspaltungen in der Persönlichkeitsbildung

  (bis 20ziger): Sozialisation, Lernen, Sexualität, Lehre, Beruf  (bis 5 Jahre Prägung)

- eigenständiges selbstverantwortliches Leben, Heirat, Familie mit eigenen Kindern

  (ein zweiter Zyklus beginnt - die Kinder bieten "Spiegel-Sicht"), Zeit der Karriere

  und des Wachsens von Wohlstand, materielle Güter, Mitgliedschaft in Vereinen usw.

- Zeit des äußeren Zenits - aber auch des Umbruchs (Midlife-Crisis), der beruflichen

  Festigung oder Frustration, nochmals eine stärkere Auseinandersetzung mit den nun

  alternden eigenen Eltern. Bei deren Tod das Bewusstsein, keine lebende Generation

  mehr vor sich zu haben. Soziales Engagement (Gemeinde, Organisationen)

- nach dem Ausscheiden aus dem Beruf auf sich selbst zurückgeworfen sein, große

  Herausforderung und Bewährung dieses völlig neuen Lebens mit neuen Chancen:

  den Lebenspartner neu entdecken, Enkel, Zuwendung an und zu Einzelpersonen

- Tod des Lebensgefährten, verstärktes Loslassen und Abgeben von Materiellem, Zeit

  letzter Reife und des Rückblicks, des innere Ordnung Schaffens, eine nochmal neue

  Sicht des sozialen Umfelds, Blick auf letzte wichtig erscheinenden Dinge, Abschied

 
Alle diese Aspekte zum menschlichen Entwicklungsprozess, die hier in idealer Weise dargestellt sind, bergen natürlich auch die Möglichkeit von Schatten - im nicht gelebt Sein, Scheitern, in Rückzug, Mutlosigkeit, Ängsten, Verdrängung ...  Anders gesagt:

JEDE hier dargestellte Aussage kann sich auch genau als das Gegenteil erweisen!

 

Die Gefahren liegen besonders in der frühesten Kindheit - ja sogar schon quasi davor, da jede Familie eine eigene Geschichte mit Prägungen, Tabus und Geheimnissen hat. Aber auch alle anderen Einflüsse von Außen und Ereignisse können durch die eigene innere Reaktion dazu prägend wirken. Die Auswirkungen "negativen" Erlebens sind oft eine Einengung und Begrenzung des eigenen Lebens. Der "Verstand" hilft mit, diesen schmerzlichen Verlust an Fülle des Lebens zu ertragen - und zwar mittels Erklärungen, Rechtfertigung und Zuweisung von Schuld. So sehe ich mich als Opfer im Mangel.

 

Dazu nur ein Beispiel:  im Alter kann es statt des Loslassens von Materiellem auch das Ansammeln und nicht Wegwerfen können geben. Ich kann eine dankbare Zeit innerer Fülle oder größte Frustration und Enttäuschung über das Leben empfinden - letzteres mit der Folge, dass ich zum "Schutz des Egos" alles das völlig ausblende, was ich als eigene Schuld oder Verletzung in der Vergangenheit angesehen wird und wichtig wäre zu bearbeiten: Das Verhältnis zu den eigenen Kindern, eine "Lebensschuld", aber auch "schön geträumte" Lebenslügen ... Ein Leben im Mangel und als als Opfer ...

 

Wir können unsere Ansprüche ans Leben nicht vollends erfüllen - denn wir sind und bleiben bis zum Lebensende unzulänglich und unvollendet!

 

 

DER UMGANG MIT DER EIGENEN UNZULÄNGLICHKEIT

Menschen gehen mit dem Empfinden ihrer eigenen Unzulänglichkeit ganz unterschiedlich um. Der eine verschließt davor "fröhlich" die Augen, der andere sucht nach einem "Aus-Weg" in Sinnhaftigkeit, ein Dritter fühlt sich schuldig. Alle diese Reaktionen können Flucht sein und die gleiche Themen zeigen: Glaube, Macht, Materialismus, Arbeit, Sexualität u.a.

Der eine geht ins Kloster, ein anderer schreibt ein Buch mit dem Titel "verfehlte Schöpfung" - was in gewisser Weise keinen Gegensatz darstellt - ja: homöopathisch betrachtet bedeutet die Aussage dieses Themas noch nicht mal einen Unterschied ...

 

          Der Mensch ist in seinem Handeln

           vom Bewusstsein seiner eigenen

                     Endlichkeit geprägt!

 

Die Ursachen für die innere "Haltlosigkeit" liegen in Themen, die ich auf befreite-seele bewusst ausgespart habe, denn man kann Dinge "zerreden" und auch "zerlesen".

 

Doppeldeutige "LEBENS-ERWARTUNG":  als Zeitspanne und als Vorstellung

Wenn Sie die Bilder neben dem Text, den Sie jetzt gelesen haben, betrachten (Barlachs "Buchleser", "Memento Mori"-Schädel 16tes Jhdt, mein Foto "Stalltür in Dämmerung"), dann werden Sie diese drei Abbildungen vielleicht nicht alle gleich gern ansehen - oder zumindest mit unterschiedlichen Gefühlen ...

 

Wie aber umgehen mit all dem, was uns an Unangenehmem in uns selbst begegnet und was unsere Umgebung birgt? Wir projizieren unsere Schattenseiten ins Außen, wenn wir diese nicht ansehen und annehmen. Je seriöser und schmerzlicher das Verdrängte, desto heftiger die Projektion und das eigene aggressive bzw autoaggressive Verhalten.

 

Das Verdrängen ist oft erst mal ein "Verschieben auf später". Die Medizin spricht nach "verdrängender Behandlung" (weg-salben, weg-schneiden) ungewollt konsequent von "Symptom-Verschiebung", nämlich wenn nach der Behandlung das gleiche körperliche Symptom woanders auftaucht. Das "Symbol des Symptoms", das den Weg der Heilung be-deutet, wird aber auf diese Weise nicht erkannt. Das "Gesundwerden" ist in dieser Sichtweise die möglichst schnelle Beseitigung des Symptoms. Eine echte Heilung (also "ganz machen" = den ganzen Menschen ansehen) wird so nicht erreicht . . .

Drei Beispiele von Illusion und Selbstbetrug

Im Grunde meiner Seele und meines Herzens weiß ich, was für mich im Leben richtig ist und wie und wann ich handeln sollte. Da ich aber zu bequem dazu bin, Angst habe oder eine andere Vor-stellung im Kopf, finde ich über den Verstand Wege, diese "mahnende" innere Stimme zu übertönen.

Da dies ein Weg des Verstandes ist, sind es rationale Erklärungen und Argumente, die ich dann einsetze, um mir etwas schön, schlecht oder weg zu reden (Rationalisierung). JEDER sollte sich bewusst sein, das er eigene Rationalisierungen nicht erkennt - denn:

 

"Der Verstand ist der schamlose Diener der Gefühle"

 

Je länger ich das Rationalisieren praktiziere und letztlich auf diese Art gegen mich selbst handle, desto unverständlicher und unhörbarer wird mir meine innere Stimme, die mich in meiner Mitte halten oder wieder dorthin führen könnte.

Hier drei Beispiele, die für viele Formen der Selbsttäuschung stehen. Jedes Thema hat quasi eine hypertone und eine hypotone Form - die auf den ersten Blick ganz und gar gegensätzlich erscheinen mögen. Alle sind Ausdruck einer verzerrten Wahrnehmung:

 

Ich kann jederzeit alles in Ordnung bringen und beherrsche jede Situation

eine Gegenform:  Ich habe keine Fähigkeiten und bringe nichts zustande

(Selbsteinschätzung)

 

Ich kann mir noch viel Zeit lassen, mit dem für mich "Richtigen" zu beginnen

Gegenform:  Ich möchte noch so viel erreichen, aber die Zeit rennt mir davon

(Lebenszeitgefühl)

 

Ich lebe genau so wie ich es möchte          . . . oder in der doppelten Verdrängung:

Ich werde alles für mich Gute und Wichtige auch ohne eigenes Zutun bekommen

Gegenform:  Mein Lebenskuchen ist verteilt - für mich ist nichts mehr vorgesehen

oder eine andere Gegenform:  Das Leben ist ein Kampf - und deshalb bin ich immer bis an die Zähne bewaffnet und kampfbereit!

(Lebens-Erwartung)

 

Alle drei Beispiele basieren in der obersten geistigen Ebene auf Illusionen und verzerrter Selbst-Wahrnehmung mit Ausblendungen. Die Folge des "gegen sich bzw die eigenen Interessen Handeln", führt nach gewisser Zeit auf der zweiten, energetisch schwächeren Ebene zu psychischem Leid (Erstarrung, Ängste, Depression, manische Zustände). Auf einer noch schwächeren dritten Energie-Stufe mainifestieren sich zuletzt irgendwann körperliche Krankheitsbilder. (nach Dethlefsen in "Krankheit als Weg")

 

 

"SCHATTIGE WEGE"  -  STRATEGIEN UND FOLGEN DER VERDRÄNGUNG

Schattige Wege sind im heißen Hochsommer natürlich etwas Wunderbares. Hier ist aber mein Lebensweg gemeint, den ich nehme, wenn ich das schmerzliche Licht der Erkenntnis aus-blenden möchte und mir die daraus erwachsenden Konsequenzen im Handeln zu anstrengend sind. Dafür kann allerdings tatsächlich als Symbol im Außen Schirmmütze und Sonnenbrille dienen ;-)

 

Damit ich meinen Selbstbetrug nicht sehen und mir eingestehen muss und ich auch vor meinem sozialen Umfeld gut dastehe, muss ich Wege finden, mit dem Leben, was nicht nach so ganz nach meinen Vor-stellungen läuft, zu-recht zu kommen. Dabei möchte ich keinesfalls selbst etwas in meinem Leben verändern, eher selbst andere beeinflussen oder mich versorgen lassen (z.B. vom Lebenspartner). Natürlich gibt es noch andere Selbsttäuschungen wie die Opferrolle, den Zukurzgekommenen, den "Schaffer", blinden Aktionismus oder den "kritischen" oder "philosophischen" Geist u.a.

 

                                              -   -   -   -   -   -   -   -   -   -

Strategie-Beispiel 1:   "Das nach eigenen Vorstellungen zurecht gelegte Leben"

Ich lege mir eine Lebens-Einstellung zu-recht, ohne mich darin selbst kritisch zu hinterfragen. Meine Lebenssicht ist die richtige und es ist wichtig, dass mein Lebensgefährte, die Freunde und Kollegen das auch so sehen. Ansonsten muss ich sie von dieser Richtigkeit überzeugen. Wenn ich mich für mein Tun rechtfertigen muss, dann möchte ich unbedingt darin verstanden werden und erwarte auch Zustimmung.

 

Dazu ein (im Grunde groteskes) Beispiel aus der "Praxis":

 

Ein Arzt ist überzeugt von der Wichtigkeit, dass sein Patient ein bestimmtes von ihm verschriebenes Medikament einnehmen und zudem noch seine weiteren Anweisungen befolgen sollte, damit er wieder gesund werden kann. Dieser Patient hingegen ist davon überzeugt, dass sein Arzt dafür zuständig sei, dass er gesund wird.

 

1. MÖGLICHKEIT: Der Arzt weiß für den Patienten das Richtige, verschreibt ihm ein Medikament und gibt ihm evtl. zusätzliche Anweisungen. Der Patient vertraut dem Arzt und nimmt das Medikament. Vielleicht tut er sogar, was dieser geraten hat...;-)

DIE FOLGE: Der Patient wird nicht "heil", sondern schwächt sich. Er gibt Verantwortung für sich selbst dem Arzt ab (wobei das "Abgeben" u.U. ein Grund seiner Krankheit ist). Der Sinn des Symptoms, sich mit sich selbst zu beschäftigten und dessen Be-deutung wahrzunehmen und für sich selbst zu handeln, wird negiert. (Natürlich ist hier nur EIN Aspekt herausgegriffen um das Muster zu verdeutlichen. Es ist keine Aufforderung nicht zu mehr Arzt zu gehen und sich auf Gedeih und Verderb selbst zu "kurieren")

 

2. MÖGLICHKEIT: Der Arzt hat einen Plan. Der Patient vertraut ihm nicht und wechselt zu einem anderen Arzt. Diese Variante kommt in unserer Zeit der "Online-Info" und des Vertrauensverlusts in alte Instanzen, Werte und Verhaltensmuster immer häufiger vor.

DIE FOLGE: Der Patient wird wieder den Arzt wechseln ("Ärzte-Hopping"). Der Wechsel wird aber nicht aus Eigenverantwortung vollzogen, sondern aus dem Grund einen Arzt zu finden, der dem Willen des Patienten (Abgeben eigener Verantwortung) zugänglicher ist. Der Patient selbst würde den Grund des Wechsels natürlich anders benennen: "Fehlende Wertschätzung oder Aufmerksamkeit durch den Arzt, diktatorisches Verhalten des Arztes, kein Ohr für die eigenen genialen Ideen, wie er ihm helfen könnte, generell geschwundenes Vertrauen".


Wie kann aus dieser Konstellation jemals etwas Gutes entstehen, wenn beide das "Heil" ausschließlich in ihrer eigenen Sicht zu bringen suchen und nichts annehmen möchten? Der empathische Arzt und der eigenverantwortliche Patient ...

 

Ein Lösungssatz zur Wandlung könnte heißen:

 

Ich vertraue den Lebensprinzipien !

 

                                              -   -   -   -   -   -   -   -   -   -

Strategie-Beispiel 2:   "Flucht vor dem SELBST in Schein-Identität und Aktivität"

Ich erkenne früh oder an einem kritischen Punkt in meinem Leben eine Fähigkeit bzw. Eigenschaft an mir. Diese ist mit fortan Leitstern und Halt, da ich mich in Ihr am stärksten und sichersten fühle, von anderen darin akzeptiert und dafür "geliebt" werde oder eine gesellschaftliche Karriere möglich ist.

Ich ordne alle anderen meiner Lebensaspekte dem Streben, diese Fähigkeit auszubauen und zu vervollkommnen, unter.

 

Jedoch das, worin scheinbar diese größte Lebensstärke liegt, kann bei ausschließlicher Fixierung darauf und einer alleinigen Identifikation darin diesem Menschen zur Falle und zum (Alters)Problem werden. Hier drei beispielhafte Möglichkeiten:

 

-       Ein Mensch, der sein Leben lang perfekt organisieren, Probleme hierarchisieren und umgehend passende Lösungen finden konnte, kann im Alter kaum noch eine „normale“ sachliche Unterhaltung führen, da er von den im Leben bis dahin immer übergangenen irrationalen Gefühlen und Bedürfnissen eingeholt wird.

 

-       Ein Mensch, der sein Leben lang als ein Leuchtturm der Rhetorik, des scharfen Verstandes und der meisterlichen freien Rede galt, fällt im Alter der Demenz anheim. Vielleicht in dem Zusammenhang, dass ein „einfach Sein“ im Leben bis dahin nicht sein durfte. Der Demente lebt ja anscheinend den Augenblick.

 

-       Ein Mensch, dessen Lebensinhalt und Selbstbild vom Körperlichen (Stärke, Flexibilität, Reaktionsvermögen) geprägt war, erkrankt an Parkinson oder

      verliert die Kontrolle des "steuernden" Gehirns.

 

Leider missverstehen Menschen in unserer wertenden und nach Kausalität lebenden (und so aufgebauten!) Gesellschaft solche Verbindungen und Beispiele nach wie vor "gerne" gründlich! Mir dreht es sich nur um das sensibel werden für die Erkenntnisse fernab der Wissenschaft und um das Erlernen von Demut dem Leben gegenüber ...

 

Dazu noch ein provokanter Gedanke: In früheren Zeiten (die meines Erachtens weder besser noch schlechter, sondern schlicht nur anders waren!) wurde das ganze Leben so gesehen, dass alles vom Individuum erfahrene Leid und das der Menschheit selbst verschuldet ist. Ein Pendel schlägt hin und her und hin und her ...

 

Ein (scheinbar paradoxer) Lösungs- oder Heil-Satz könnte heißen:

 

Ich begebe mich auf den Weg zu dem, was ich bin !

 

                                              -   -   -   -   -   -   -   -   -   -

Strategie-Beispiel 3:   "aus Angst vor Entwicklung eine Opferrolle einnehmen"

Ich kann nichts dafür, dass ich so bin. Diese kalte egoistische Gesellschaft hat mich dazu gemacht ... ODER: Meine Lehre habe ich abgebrochen, weil mein Meister mir nichts zugetraut hat. Jetzt lebe ich schon seit sieben Jahren auf der Straße ... ODER: Ich weiß, dass mich meine berufliche Arbeit unglücklich macht und ich würde so gern das tun, was mir wirklich liegt - aber meine Verhältnisse verhindern das ... ODER: Und wenn ich mich noch so anstrenge - ich kann es meinem Mann nicht recht machen. Unsere Ehe ist schon lang keine mehr, aber er will keine Trennung und ich bin von ihm finanziell abhängig ... ODER: Meine Frau hat mich verlassen und somit mein Leben zerstört. Sie ist schuld, dass ich nie wieder glücklich werde ...

 

Was immer mir im Leben auch widerfährt:  Es gibt irgend jemanden oder etwas, eine Institution, ein Vorkommnis, ein erlittenes Unrecht oder eine zugefügte Verletzung usw., die ich als Rechtfertigung vorschieben kann, damit ich nichts ändere und in meinem "beklagenswerten" und mangelhaften Status Quo verharre ... 

 

Folgender klarer Satz - z.B. regelmäßig in Meditation angewandt - aktiviert:

 

Ich selbst bin für meine Lebensgestaltung zuständig und verantwortlich !

 

                                              -   -   -   -   -   -   -   -   -   -

Strategie-Beispiel 4:   "Passivität hinter Gedanken und Ideen verstecken"

Kein Mensch weiß, welches Schicksal ihm bestimmt ist:  Ein gesundheitsbewusster junger Mensch stirbt mit 28 an Krebs oder hat einen nicht selbst verschuldeten Unfall, ein kettenrauchender Alt-Bundeskanzler schien gefühlte 100 Jahre alt zu werden. Ein anderer hat von Anfang an eine unheilbare Krankheit oder er wird in einen 100jährigen   Krieg geboren und erfährt sein Leben lang im Außen täglich Tod und Verderben.

 

Und der Mensch, der aus Angst vor Siechtum, Kontrollverlust oder Angewiesen sein auf die Hilfe Fremder einen möglichst schmerzfreien Freitod erwägt, weiß letztlich nicht, wie seine letzten Sekunden im Leben ablaufen werden. Diese Unsicherheit ist da und nicht wegzuerklären oder schönzureden:

Wie ist das Zeitgefühl im Moment des Sterbens? Als wie langsam empfinden wir dieses und das mögliche Vorüberziehen des gelebten Lebens im Zeitraffer? Was ist es dem so Sterbewilligen für eine Beruhigung, dass es - von außen betrachtet - nur Sekunden oder Minuten des Übergangs vom Leben zum Tod sind? Gibt es Dinge, die jeder Mensch im Leben - unentfliehbar - "lernen" muss?

Ist das "Jüngste Gericht", das Fegefeuer, die Hölle eben DER Moment, in dem wir uns im Sterben (oder danach) ganz klar in unserem WESEN sehen - mit all dem, was wir an uns als Schwächen sehen und in all dem, von dem wir nicht mal den Hauch einer Ahnung haben? Schatten sind ja deshalb welche, weil wir sie hier und jetzt nicht erkennen können!  Ist "der Schrecken des Himmels am Jüngsten Tag" das Spiegeln seiner selbst in einer nun neu gewonnenen reinsten allumfassenden Erkenntnis?

 

Gustav Mahler schreibt an einen Freund zu seiner "Auferstehungssinfonie", dass "es kein Jüngstes Gericht gibt, nur eine allumfassende göttliche Liebe" ... Und wenn nun ein seinem Irrtum verhafteter Menschen diese Liebe nicht erträgt? Was erleidet Satan an Gott?

 

Die Bibel meint mit "sie erkannten sich" (yada=erkennen) nicht nur der Geschlechtsakt, sondern eine alles umfassende Vereinigung in Liebe ("er erkannte Gott"). Gehen wir in unser höchsten energetischen Ebene, dem Geist oder der Seele, nach unserem Leben in solch einer Vereinigung auf? Hält uns Gottes Liebe oder kann sie uns verbrennen?

 

                                              -   -   -   -   -   -   -   -   -   -

 

Warum habe ich dieses ganz auf den christlichen Glauben ausgerichtete 4. Beispiel mit vielen offene Fragen geschrieben?

 

Weil es einerseits wichtig ist, sich im Leben mit etwas anderem als Essen, Sex, Macht, Luxus und eigenen Resonanzen auf andere zu beschäftigen. Wir sind sonst auf unser (zumindest physisch) unweigerlich näher rückenden Ende nicht vorbereitet und diesem vielleicht auch nicht gewachsen, wenn wir uns im Leben nicht auch essentielle Fragen stellen oder diese Fragen von anderen aushalten - und dann dem, was sich bei uns in der Folge innerlich tut, immer wieder nachspüren und es mit unserer inneren Mitte und unserem eigenen Selbstverständnis abgleichen.

 

Andererseits können Sie in diesem beispielhaften Spiegel (und dabei habe ich nur mal die Situation eines zweifelnden konventionell Gläubigen mit Ängsten vor dem "danach" herausgegriffen!) spüren oder zumindest ahnen, wie sehr die Suche nach "objektiven ANTWORTEN" (die es gar nicht gibt) auf diese Fragen für einen Menschen Flucht sein kann oder lähmend auf seine Entwicklung und seine Lebens-Entscheidung wirken kann.

 

Dabei wissen unsere "inneren Instanzen" ("Herz und Bauch", Magen, Sonnengeflecht u.a.) bestens Bescheid. Den Verstand brauchen wir dabei nur dazu einzusetzen, um zu Ergründen, ob die "Aussage" der Instanzen anhand dieser Empfindung eine aus Freiheit oder eine aus Angst getroffene Entscheidung ist. Zudem zieht eine Handlung eine Folge nach sich. Einen Schritt wagen, dann ist der nächste (der jetzt vielleicht noch besondere Sorge bereitet) vielleicht schon leichter.

 

Es kann helfen nicht alles auf einmal bewältigen oder erledigen wollen - auch bei der Begegnung mit mir in einer Sitzung. Viel Achtsamkeit auf die eigene Empfindung:

 

Meine inneren Institutionen und mein Handeln helfen mir bei Entscheidungen !

 

 

EIGENES HANDELN  -  EIN "LICHTER" WEG

Demut von dem Schicksal, das ich durchschreiten muss, ist für mich kein Widerspruch zu der Vision, dass ich in meinem Leben etwas für mich selbst tun kann und ich die Aufgabe als Mensch habe zu versuchen, mich so gut es geht selbst zu erkennen.

Eine erste und ganz entscheidende Grundvoraussetzung dafür, aus meinem Ansehen meiner Schattenseiten auch den Wandel in ein gutes Handeln vollziehen kann, ist mein Annehmen dieser Schattenseiten (die dann im Licht betrachet ja keine mehr sind :-).

Resonanzen bewusst wahrnehmen und den eigenen "Schatten"-Wolf annehmen

Ich versuche, was ich im Außen wahrnehme, weder wertend noch kausal zu sehen - auch nicht mit Entrüstung oder Befriedigung über das Schicksal anderen Menschen.

 

Ich kann all das für mich selbst als Anregung zum Nachspüren, als fortwährende Aufforderung zum Reflektieren über mich und mein Handeln und als Hinweis darauf, was mit widerfahren kann, annehmen.

 

Thorwald Dethlefsen betitelte eines seiner Bücher "Schicksal als Chance".

Dethlefsen und Rüdiger Dahkle verfassten den Klassiker "Krankheit als Weg".

Dahlkes wichtiges Folgebuch dazu heißt "Krankheit als Sprache der Seele".

Bert Hellinger nennt eines seiner Büchlein schlicht "Anerkennen, was ist" ...

 

Schon allein die Auseinandersetzung mit den Titeln dieser Bücher ist spannend ...

EINE POSITIVE UND DANKBARE LEBENSSICHT UND EINSTELLUNG

MEINE „Überzeugung“ ist, dass ich alles tägliche Erleben im Außen als Spiegel zu mir selbst erfahre und daran wachsen kann. Ich glaube und erfahre in meinem Leben, dass ich mit dem Mut, täglich und jeden Moment in diesen Spiegel zu schauen, besser zu mir selbst – nein: zu dem, wie ich gedacht bin – finde und dann in meiner Mitte bleibe.

 

 

                               . . . und in meiner Mitte ist mein HERZ . . .

 

 

- Das ist der Weg, auf den ich durch mein „so Sein“ mir und Ihnen verhelfen möchte -

 

 

                                            -   -   -   -   -   -   -   -

 

                                                       -   -   -

      -     D A N K B A R K E I T     -     G E L A S S E N H E I T     -     L I E B E     -

 

Zur positiven Lebenseinstellung drei Sätze, die eine mutige Entwicklung fördern:

 

 

1.     Ich sehe meine Eigenarten und mein Tun mutig an (besonders in den Schatten) und lerne zu erkennen, was ich im Moment „bin“ und wie ich handle. Das "bin" deshalb in Anführungszeichen, da DIES noch nicht unbedingt mein eigentliches Wesen ist, sondern ein Zustand, in dem ich - geprägt durch die Erfahrungen von Erfolg, Misserfolg, Verletzungen und Ungelöstem - versuche (vielleicht fernab meiner Wesensmitte) mit dem Leben "zu-Recht" zu kommen.

 

2.     Ich kann die Lebensprinzipien erlernen, die mir helfen, im Einklang zu leben:

      Das Resonanzprinzip hilft mir im täglichen Leben in die Mitte zu finden und dort zu bleiben, Wahrhaftigkeit macht mich sensibel für die innere Stimme, stärkt Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Beides stärkt das Wesen der Liebe und gibt mir Kraft für meine Ent-wicklung.

 

3.     Ich kann dankbar und gelassen so sein, wie ich wirklich bin und das leben, was mich als Individuum ausmacht. Ich brauche mich anderen Menschen gegenüber nicht verstellen und kann diesen, wenn ich möchte, empathisch verbunden sein.

 

 

Diese drei Punkte habe ich für mich persönlich als wesentlich erkannt. Ich glaube nicht, mich willentlich "verändern" zu können, aber ich kann in einem Prozess "zu mir selbst kommen" - zu dem, wie ich von meinem Wesen her "gemeint" oder "gedacht" bin.

Das kann lange Zeit in Anspruch nehmen - je nachdem, wie offen und mutig ich mich Unangenehmem stelle und wie groß die Entfernung bzw. Entfremdung von dem ist, was mich wesentlich ausmacht:  mein Herz, meine Seele, mein Geist ...

 

DANKBARKEIT und LIEBE sind dabei Eckpfeiler. Im Markus-Evangelium (Mk 12,29):

 

Auf die Frage eines Schriftgelehrten in Jerusalem nach dem wichtigsten - ersten - Gebot, die damals im Judentum diskutiert wurde, antwortet Jesus:

 

„Das erste ist: [...] Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“

 

Dem möchte ich nichts hinzufügen - außer auf das "wie Dich selbst" hinzuweisen, weil das aus Angst vor Auslegung als Egozentrik oder Narzissmus gern "übersehen" wird.

 

 

Wenn Sie möchten, gehen wir ein Stück dieses Wegs gemeinsam !

 

 

 

 

 

*** ANMERKUNG:


Die Beispiele auf dieser Unterseite "Arzt und Patient" sind bewusst provokant gehalten, beinhalten aber keine Wertung (geschieht ihm recht) und haben auch keine Kausalität (weil er vorher so oder so war, hat er nun das daraus folgende Schicksal). Sie sind Anregungen für den Leser gedacht, selbst zu reflektieren, was wir wirklich von dem, was unser Leben ist und welchen „Plan“ es dazu gibt, wissen. Vielleicht ist unsere Welt ein (nüchtern, nicht zynisch betrachtet) Experimentierfeld der Schöpfung - oder der Ort, wo „das Wesen Mensch“ auf unserem bestimmten Entwicklungsstand sein und lernen darf.

 

In unserem (immer noch) rückständig naturwissenschaftlichen 21ten Jahrhundert sind wir reflexartig geneigt, alles das, was wir nicht messen und erklären können, als Unsinn, Esoterik oder nicht existent zu klassifizieren und zu verwerfen. Aber haben wir denn den Plan der Schöpfung verstanden? Und damit meine ich jetzt noch nicht mal irgendeinen „Sinn“ oder etwas „von oben Gelenktes - sondern einfach nur, wie die Welt funktioniert?

Glaubt denn jemand in unserer Welt der Illusionen (Hinduisten nennen sie "Maya", nach der Göttin der Verlockung und Verblendung) tatsächlich, dass wir Menschen das jemals erreichen können?

 

Und was ist im Menschlichen (und um das dreht es sich hier ja) überhaupt messbar? Apparaturen und Messgeräte stehen PER SE und PER DEFINITIONEM nur für einen bestimmten Teil der Wahrnehmung zur Verfügung. Ein Teil kann nicht ganzheitlich und ganz (=heil) sein. „Moderne“ Wissenschaftler sagen, Geistes- und Naturwissenschaften sollten sich ergänzen, um eine ganzheitliche Erkenntnis zu ergeben.


Ich persönlich halte es mehr mit Goethe (der auch Naturwissenschaftler war!) - in etwa so: Die materielle Gestalt ist der Ausdruck von geistiger Energie: zuerst das feinstofflich Hochenergetische, dann geht der Weg „abwärts“ (steckt da „Wertung“ drin?) ins stofflich „Begreifbare“, das uns Symbol in allem ist.

Mit eigenem Aufwand und der Hilfe eines ernsthaft bemühten Mitmenschen (also zwei hoher Energieformen) können wir manches wieder umkehren und (uns) neu bewegen.

 

 

     LEBEN   BEZIEHUNG

 

     ALTER   UNGELÖSTES

 

     TRAUER   KONFLIKT   

 

     HERZENS-MEDIATION

 

     EINZEL-SUPERVISION


  

 PERSÖNLICHKEIT ENTWICKELN


  INNERES WESEN ENTFALTEN


 -  Wesensgestalt erkennen

 -  prozessorientierte Arbeit

 -  Begleitung / Coaching